Die Vorlage einer neuen Hundesteuersatzung begründet sich in einem Antrag auf Befreiung von der Hundesteuer für einen Rettungshund.

Diesem Antrag konnte aufgrund der aktuell vorliegenden Satzung nicht entsprochen werden.

 

Da, aus der Sicht der Verwaltung, im Rahmen der Gleichbehandlung mit der bereits vorhandenen Möglichkeit der Steuerbefreiung für Diensthunde von Polizei- und Zollbeamten (§ 6) hier eine Anpassung durchaus sinnvoll ist, wurde dieser Satzungsentwurf erstellt.

 

Als weitere Änderungen beinhaltet der Satzungsentwurf eine Befreiungsmöglichkeit über die Hundesteuer für Diensthunde der Forstbeamten, eine Steuerermäßigung für brauchbare Jagdhunde (§ 6), zwei Änderungen bei den Meldepflichten (§ 9), sowie den Verzicht auf eine Gebühr für Hundesteuerersatzmarken (§ 10).

 

Die Satzung soll zum 01. Januar 2022 in Kraft treten.

 

Als Anlagen sind der Satzungsentwurf sowie eine Synopse mit den eingepflegten Änderungen beigefügt.

Der in der Anlage beigefügten Hundesteuersatzung wird zugestimmt.

Im Auftrag:

gez. Sang